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        <title>Aktuelle Nachrichten des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz</title>
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        <description>Der RSS-Feed der Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz</description>
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            <title>Aktuelle Nachrichten des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz</title>
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        <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:57:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Bestellfenster für Schulbuchausleihe 2012 öffnet am 19. Mai</title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/may/article/bestellfenster-fuer-schulbuchausleihe-2012-oeffnet-am-19-mai/</link>
            <description>Zum kommenden Schuljahr haben die Eltern aller Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen sowie in den Wahlschulbildungsgängen der berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz die Chance, an dem 2010 gestarteten System der Schulbuchausleihe teilzunehmen. Für Eltern mit niedrigen Einkommen, deren Kinder Schulbücher und  Arbeitshefte  kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, ist das Anmeldeverfahren bereits abgeschlossen. Für alle anderen Eltern besteht nun ab 19.5.2012 die Möglichkeit, an der Schulbuchausleihe gegen Gebühr teilzunehmen und somit Kosten für die Lernmittel ihrer Kinder zu sparen. Bis zum 11.6.2012 ist die Bestellung über die Internetplattform www.LMF-online.rlp.de dann möglich.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Zum kommenden Schuljahr haben die Eltern aller Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen sowie in den Wahlschulbildungsgängen der berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz die Chance, an dem 2010 gestarteten System der Schulbuchausleihe teilzunehmen. Für Eltern mit niedrigen Einkommen, deren Kinder Schulbücher und  Arbeitshefte  kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, ist das Anmeldeverfahren bereits abgeschlossen. Für alle anderen Eltern besteht nun ab 19.5.2012 die Möglichkeit, an der Schulbuchausleihe gegen Gebühr teilzunehmen und somit Kosten für die Lernmittel ihrer Kinder zu sparen. Bis zum 11.6.2012 ist die Bestellung über die Internetplattform www.LMF-online.rlp.de dann möglich. Über das Elternportal können Eltern die individuelle Schulbuchliste ihres Kindes einsehen und anschließend auf Grundlage dieser Schulbuchliste ihr Kind zur Schulbuchausleihe gegen Gebühr anmelden und Bücher bestellen. Dazu wurden den Eltern bereits in den vergangenen Wochen von den Schulen Informationsbriefe zugeleitet, die auch den individuellen Freischaltcode für jedes einzelne Kind enthielten. Für die eigentliche Bestellung benötigen die Eltern ansonsten lediglich das Geburtsdatum ihres Kindes. Das Internetportal wurde in den letzten Monaten auf Basis der Anregungen und Wünsche von Eltern kontinuierlich weiterentwickelt.<br /><br />Im Elternportal finden sich zahlreiche Hilfen und Anleitungen, die den Umgang mit dem Portal verdeutlichen und dessen Handhabung erleichtern. Zur Beantwortung technischer Fragen steht in Problemfällen zudem die Hotline des Pädagogischen Landesinstituts zur Verfügung (Tel.: 0261-9702-900 / E-Mail: <link eschule24@pl.rlp.de - mail "Öffnet Ihr E-Mail Programm">eschule24@pl.rlp.de</link>).]]></content:encoded>
            <category>Schule</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:57:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Alexandra-Lang-Jugendkunstpreis 2012 geht an elf begabte Schülerinnen und Schüler </title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/may/article/alexandra-lang-jugendkunstpreis-2012-geht-an-elf-begabte-schuelerinnen-und-schueler/</link>
            <description>Ihre Zeichnungen und Bilder sind beeindruckend. So beeindruckend, dass ihre Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer ihnen nahelegen, sich mit einer Arbeitsmappe um den Alexandra-Lang-Jugendkunstpreis Rheinland-Pfalz zu bewerben. Bei einer Feierstunde im Landesmuseum Mainz zeichnete Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, heute elf künstlerisch überaus begabte Schülerinnen und Schüler mit dem Jugendkunstpreis des Landes aus.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Ihre Zeichnungen und Bilder sind beeindruckend. So beeindruckend, dass ihre Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer ihnen nahelegen, sich mit einer Arbeitsmappe um den Alexandra-Lang-Jugendkunstpreis Rheinland-Pfalz zu bewerben. Bei einer Feierstunde im Landesmuseum Mainz zeichnete Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, heute elf künstlerisch überaus begabte Schülerinnen und Schüler mit dem Jugendkunstpreis des Landes aus. &#x201e;Von Pablo Picasso ist ein schönes Sprichwort überliefert: ,Als Kind ist jeder ein Künstler, die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.&#x2018; Auch der Alexandra-Lang-Jugendkunstpreis zeigt immer wieder auf eindrucksvolle Weise, wie kreativ und künstlerisch feinsinnig Kinder und Jugendliche sein können und wie schön es wäre, wenn sie an ihrer Begeisterung für die Kunst festhalten würden&#x201c;, so Doris Ahnen. &#x201e;Die Auszeichnung soll sie in dem Wissen um ihr Talent bestärken und zum Weitermachen motivieren. Davon haben auch wir Erwachsenen etwas, weil wir durch die Kunst viel von dem erfahren, was die Jüngsten beschäftigt.&#x201c;<br /><br />Auch die Direktorin des Landesmuseums Mainz, Dr. Andrea Stockhammer, hob in ihrer Begrüßung die Bedeutung der frühen Unterstützung junger Talente hervor. In diesem Zusammenhang nahm Eberhard Grillparzer, Vorstand des Bundes Deutscher Kunsterzieher (BDK) und Organisator des Jugendkunstpreises, die Preisverleihung zum Anlass, um über die Bedeutung des nun seit fünf Jahren bestehenden Alexandra-Lang-Preises als Maßnahme der Jugendkunstförderung zu referieren.<br /><br />Die Preisträgerinnen und Preisträger hatten vor der Verleihung die Möglichkeit, an einem mehrtägigen Kunstseminar unter Anleitung von Künstlerinnen und Künstlern, Designerinnen und Designern sowie Kunsterzieherinnen und Kunsterziehern teilzunehmen. Sie bekamen so einen Einblick in künstlerische Arbeitsprozesse, erhielten Tipps für eigene Arbeiten sowie Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten und Tätigkeitsfeldern im künstlerischen Bereich. Die beim Kunstseminar unter dem Motto &#x201e;Konstrukt &#x2013; Erlebnis &#x2013; Raum&#x201c; im Hunsrücker &#x201e;Landhaus Hennweiler&#x201c; entstandenen Arbeiten der Kinder und Jugendlichen wurden im Rahmen der Feier ausgestellt.<br /><br />Hinter dem Jugendkunstpreis steht die Idee eines Förderwettbewerbs, an dem Schülerinnen und Schüler aller Schulformen der achten bis zwölften Klasse teilnehmen können. Er will ausdrücklich kein Massenwettbewerb sein; deshalb tragen Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer die Empfehlung zur Teilnahme nur an talentierte Jugendliche heran, die sich dann mit einer Mappe bewerben und das Thema für ihre Zeichnungen und Bildkunst völlig frei wählen können. Über die Auswahl entscheidet eine fachkundige Jury*. Die Schirmherrschaft hat Doris Ahnen übernommen.<br /><br />Gestiftet wird der Preis in Erinnerung an die früh verstorbene Künstlerin Alexandra Lang (1970 &#x2013; 2000). Gefördert wird er von ALISA (der Alexandra-Lang-Initiative Schüler und Arbeitswelt), dem BDK Fachverband für Kunstpädagogik und der Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz.<br /><br />Weitere Informationen unter <link http://www.jugendkunstpreis-rlp.de / _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">www.jugendkunstpreis-rlp.de </link><br /><br />*Mitglieder der Fachjury: <br /><br />- Dieter Becker, Landesmuseum Mainz <br />- Eberhard Grillparzer, BDK-Vorstand und ALISA-Repräsentant<br />- Prof. Dr. Dietrich Grünewald, Universität Koblenz-Landau<br />- Theresia Kiefer, Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen <br />- Ellen Löchner, BDK Fachverband für Kunstpädagogik, Realschulvertreterin<br />- Rolf Ohly, Vorstand der JuKuWe Koblenz, Vertreter der Jugendkunstschulen<br />- Sylvia Richter-Kundel, Künstlerin<br />- Anne-Marie Sprenger, Künstlerin<br /><br /><br /><strong>Preisträgerinnen und Preisträger des Alexandra-Lang-Jugendkunstpreises Rheinland-Pfalz 2012</strong><br /><br /><em>Mappenpreisträgerinnen und &#x2013;preisträger<br />Altersgruppe 8.-9. Klassen:</em><br /><br />Jessica Baumbauer, 8. Klasse, Kurpfalz-Realschule Plus Kaiserslautern<br />Klemens Kreft, 8. Klasse, Realschule Plus Mendig<br />Sophia Salim, 8. Klasse, Are-Gymnasium Ahrweiler<br />Nina Schuhmann, 8. Klasse, Kurfürst-Salentin-Gymnasium Andernach<br />Jonas Hammen, 9. Klasse, Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier<br /><br /><br /><em>Mappenpreisträgerinnen und &#x2013;preisträger<br />Altersgruppe 10.-12. Klassenstufe:</em><br /><br />Sophia Frey, 10. Klasse, Bischöfliches Cusanus-Gymnasium Koblenz<br />Hannah Fritschle, 10. Klasse, Martin-von-Cochem-Gymnasium Cochem<br />André Börger, 11. Klasse, Otto-Schott-Gymnasium Mainz<br />Thomas Gaskin, 11. Klasse, Stefan-George-Gymnasium Bingen<br />Anna Dill, 12. Klasse, Gymnasium an der Stadtmauer Bad Kreuznach<br />Petra Schnakenberg, 12. Klasse, Europa-Gymnasium Wörth]]></content:encoded>
            <category>Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 15:10:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Land unterstützt Schriftstellerinnen und Schriftsteller bei der Veröffentlichung ihrer Manuskripte </title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/may/article/land-unterstuetzt-schriftstellerinnen-und-schriftsteller-bei-der-veroeffentlichung-ihrer-manuskripte/</link>
            <description>Rheinland-Pfalz beschreitet neue Wege in der Förderung von Autorinnen und Autoren. Stellvertretend für das Land unterstützt das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur einen Wettbewerb, den der rheinland-pfälzische Landesverband des Verbands deutscher Schriftsteller (VS Rheinland-Pfalz) und das Literaturwerk Rheinland-Pfalz-Saar e.V. (Literaturwerk) in Kürze ausschreiben werden. &#x201e;In Zusammenarbeit mit diesen beiden wichtigen Literaturverbänden wollen wir rheinland-pfälzischen Autorinnen und Autoren Hilfestellung geben, damit sie ihre Arbeiten in einem geeigneten Verlag veröffentlichen können&#x201c;, fasst Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, die Zielsetzung dieser Kooperation zusammen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Rheinland-Pfalz beschreitet neue Wege in der Förderung von Autorinnen und Autoren. Stellvertretend für das Land unterstützt das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur einen Wettbewerb, den der rheinland-pfälzische Landesverband des Verbands deutscher Schriftsteller (VS Rheinland-Pfalz) und das Literaturwerk Rheinland-Pfalz-Saar e.V. (Literaturwerk) in Kürze ausschreiben werden. &#x201e;In Zusammenarbeit mit diesen beiden wichtigen Literaturverbänden wollen wir rheinland-pfälzischen Autorinnen und Autoren Hilfestellung geben, damit sie ihre Arbeiten in einem geeigneten Verlag veröffentlichen können&#x201c;, fasst Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, die Zielsetzung dieser Kooperation zusammen. Umgesetzt werden soll die neue Form der Förderung wie folgt: Der VS Rheinland-Pfalz und das Literaturwerk werden in Kürze einen Aufruf an alle Autorinnen und Autoren richten, die in Rheinland-Pfalz geboren wurden, hier leben oder die durch ihr literarisches Schaffen mit dem kulturellen Leben des Landes in besonderer Weise verbunden sind. Dabei müssen sie nicht zwingend einem der beiden Literaturverbände angehören.<br /><br />Eingereicht werden können veröffentlichungsreife belletristische Manuskripte verschiedener Prosa- und Lyrikgattungen. Eine Fachjury prüft die eingereichten Texte und wählt ihr geeignet erscheinende Manuskripte aus, die dann in anerkannten Verlagen veröffentlicht werden sollen. Die beiden Literaturverbände verstehen sich hier als Vermittler. Das Land wiederum fördert die Drucklegung der Manuskripte mit insgesamt bis zu 6.000 &#x20ac;.<br /><br />&#x201e;Viele Verlage scheuen das Risiko einer Veröffentlichung von Autorinnen und Autoren, deren Erfolgspotenzial noch ungewiss ist. Hier wollen wir als Land eine gezielte und vor allem transparente Förderung betreiben&#x201c;, so Kulturministerin Ahnen.<br /><br />&#x201e;Wir freuen uns, dass das Land Rheinland-Pfalz unser Anliegen unterstützt, gute regionale Gegenwartsliteratur in Rheinland-Pfalz zu fördern&#x201c;, begrüßen Gabriele Korn-Steinmetz, Vorsitzende des Verbands deutscher Schriftsteller Rheinland-Pfalz, und Brigitta Dewald-Koch, Vorsitzende des Literaturwerks Rheinland-Pfalz-Saar, die Zusage von Doris Ahnen. Die Literatur im Land sei vielfältig und lebendig. Ausdauer, Disziplin und Ernsthaftigkeit allein reichten aber oft nicht, wenn eine Autorin oder ein Autor ein gutes Manuskript veröffentlichen wolle. &#x201e;Einen geeigneten Verlag zu finden, der den Text veröffentlicht, ist mitunter eine noch schwierigere Angelegenheit. Ziel unserer Verbände ist, die literarische Qualität im Land herauszufiltern und innovative Projekte zu fördern&#x201c;, so Korn-Steinmetz und Dewald-Koch. &#x201e;Die Unterstützung der Kulturministerin ist deshalb für uns ein sehr positives Signal für die Literaturszene in Rheinland-Pfalz.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:02:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Klemm-Gutachten liefert gute Planungsgrundlage für die nächsten fünf Jahre</title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/may/article/klemm-gutachten-liefert-gute-planungsgrundlage-fuer-die-naechsten-fuenf-jahre/</link>
            <description>Verbesserte Rahmenbedingungen für guten Unterricht: Eine gute Unterrichtsversorgung und gleichzeitig pädagogische Verbesserungen stehen im Mittelpunkt der Bildungspolitik in den nächsten Jahren. Bei stark zurückgehenden Schülerzahlen und bei einem notwendigen Beitrag zur Konsolidierung des Landeshaushaltes können diese Ziele nur auf einer soliden Planungsgrundlage sicher erreicht werden. Bildungsministerin Doris Ahnen hat mit dieser komplexen Aufgabenstellung den bundesweit anerkannten Bildungsforscher Prof. Klaus Klemm beauftragt. Er sollte für die Zeit bis einschließlich des Schuljahres 2016/2017 die Entwicklung des Lehrkräftebedarfs im Land untersuchen, auch unter fächerspezifischen Aspekten. Die Ergebnisse dieser Untersuchung liegen nun vor. Bildungsministerin Ahnen und Prof. Klemm stellten heute gemeinsam die Studie und die wesentlichen Folgerungen daraus den Lehrerverbänden und -gewerkschaften sowie der Presse vor.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Verbesserte Rahmenbedingungen für guten Unterricht: Eine gute Unterrichtsversorgung und gleichzeitig pädagogische Verbesserungen stehen im Mittelpunkt der Bildungspolitik in den nächsten Jahren. Bei stark zurückgehenden Schülerzahlen und bei einem notwendigen Beitrag zur Konsolidierung des Landeshaushaltes können diese Ziele nur auf einer soliden Planungsgrundlage sicher erreicht werden. Bildungsministerin Doris Ahnen hat mit dieser komplexen Aufgabenstellung den bundesweit anerkannten Bildungsforscher Prof. Klaus Klemm beauftragt. Er sollte für die Zeit bis einschließlich des Schuljahres 2016/2017 die Entwicklung des Lehrkräftebedarfs im Land untersuchen, auch unter fächerspezifischen Aspekten. Die Ergebnisse dieser Untersuchung liegen nun vor. Bildungsministerin Ahnen und Prof. Klemm stellten heute gemeinsam die Studie und die wesentlichen Folgerungen daraus den Lehrerverbänden und -gewerkschaften sowie der Presse vor. &#x201e;Die Aufgabenstellung des Gutachtens war in der Tat nicht einfach und ich bin froh, dass Professor Klaus Klemm den Auftrag angenommen hat. Wir haben jetzt eine mehr als solide Planungsgrundlage, um unsere Schulen gut mit Lehrkräften versorgen zu können, den Anteil befristeter Verträge deutlich zu reduzieren und den eingeschlagenen Weg der Verbesserung der pädagogischen Rahmenbedingungen mit beträchtlichen Ressourcen zu unterstützen&#x201c;, sagte Bildungsministerin Ahnen und ergänzte: &#x201e;Im Ergebnis zeigt das Gutachten, dass die Hälfte der durch zurückgehende Schülerzahlen frei werdenden Lehrerstellen für die Weiterentwicklung der Schulen zur Verfügung steht. Eine bessere Unterrichtsversorgung, kleinere Klassen, der Ausbau inklusiver Schulen und weitere Ganztagsschulangebote sind dabei wesentliche Meilensteine.&#x201c;<br /><br />Der Autor der Studie, Prof. Klaus Klemm, betonte: &#x201e;Der Auftrag aus Rheinland-Pfalz hat mich gereizt, denn diese Untersuchung ist die erste umfassende Prognose des Lehrkräftebedarfs in einem Bundesland unter Berücksichtigung aller denkbaren Parameter über einen längeren Planungszeitraum. Der hier beschrittene Weg, mit Hilfe anerkannter statistischer Vorhersagemethoden und unter Berücksichtigung der politischen Agenda für eine Wahlperiode eine detaillierte Bedarfsermittlung vorzunehmen, ist bislang einmalig. Bei vielen Vorausberechnungen wurde Neuland beschritten.&#x201c;<br /><br /><b>Verbesserung der Unterrichtsversorgung zentrales Ziel</b><br /><br />&#x201e;Ein zentrales Thema ist die Unterrichtsversorgung, die wir deutlich verbessern wollen. Alleine dafür werden fast 500 Stellen eingeplant. Mit der deutlichen Ausweitung des Vertretungspools auf 1.000 Stellen soll möglichst vielen jungen Menschen mit abgeschlossener Lehramtsausbildung eine dauerhafte Festanstellung auf einer Planstelle ermöglicht und die pädagogische Kontinuität erhöht werden&#x201c;, sagte Doris Ahnen.<br /><br />Als Folgerungen aus dem Gutachten seien vorgesehen:
<ul><li>Die Unterrichtsversorgung an den allgemeinbildenden Schulen soll mindestens den bisherigen Höchstwert im Schuljahr 2010/2011 erreichen &#x2013; mit einem besonderen Fokus auf den Gymnasien. Diese Halbierung des aktuellen strukturellen Defizits im Untersuchungszeitraum ist auch die Zielmarke für die berufsbildenden Schulen, die so mit drei Prozent eine nie dagewesene Versorgung erreichen können. Zusammengenommen sind hierfür 464 Vollzeitlehrereinheiten eingeplant.</li></ul>
<ul><li>Für eine verlässlichere Unterrichtsplanung soll ein größerer Teil der bislang für zeitlich befristete Angestelltenverträge bereitgestellten Vertretungsmittel umgesteuert werden. Der in diesem Schuljahr mit 200 Stellen gestartete Vertretungspool mit Planstellen für beamtete Lehrkräfte wird schrittweise um insgesamt 800 Vollzeitstellen erhöht. Diese Lehrkräfte können über einen Zeitraum von 3 Jahren in verschiedenen Schulen eingesetzt werden, in denen längerfristiger Vertretungsbedarf besteht.</li></ul>
<b>Gute Rahmenbedingungen für pädagogisch anspruchsvolle Schule schaffen</b><br /><br />Wie erst jüngst wieder eine Umfrage gezeigt hat, spielt für Lehrkräfte und Eltern die Größe der Lerngruppen in den Schulen eine zentrale Rolle. Nachdem in den Realschulen plus die Klassengröße bereits ab dem Schuljahr 2009/2010 für die Klassenstufen 5 und 6 reduziert wurde, wird diese Absenkung nun auch an den Grundschulen, Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen in einem gestuften Verfahren umgesetzt. Auf der Basis des Gutachtens sind daher bis zum Schuljahr 2016/2017 für die <b>Absenkung der maximalen Klassengrößen</b> in den Grundschulen sowie in den Orientierungsstufen von Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen insgesamt 893 Vollzeitlehrereinheiten eingeplant. Damit kann vom kommenden Schuljahr an in drei weiteren Schritten die Klassenmesszahl in allen Klassenstufen der Grundschulen auf 24 Schülerinnen und Schüler abgesenkt werden. Und es ist möglich, die maximale Klassengröße in allen 5. und 6. Klassen der Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen in zwei Schritten ab dem Schuljahr 2013/2014 auf dann 25 Schülerinnen und Schüler zu verringern.<br /><br />Für weitere pädagogische Verbesserungen sind in dem genannten Zeitraum folgende Ressourcen eingeplant:<br /><br />
<ul><li> Für die Umsetzung der <strong>UN-Behindertenrechtskonvention</strong> und den Ausbau des inklusiven Unterrichtsangebots im Land sind insgesamt 200 zusätzliche Vollzeitlehrereinheiten vorgesehen.<br /><br /></li><li>Für die Verbesserung der Aufstiegsmöglichkeiten und mehr Durchlässigkeit zu höheren Schulabschlüssen im allgemeinbildenden Schulangebot durch die Erweiterung des Netzes von<strong> Integrierten Gesamtschulen</strong> <strong>mit Oberstufen</strong> und durch den Aufbau von <strong>Fachoberschulen an den Realschulen plus</strong> werden zusammengenommen 150 Vollzeitlehrereinheiten benötigt.<br /><br /></li><li>Für die Ausweitung der <strong>Ganztagsschulangebote </strong>sind 150 Vollzeitlehrereinheiten eingeplant. Damit wird in Zukunft jede zweite allgemeinbildende Schule im Land Ganztagsschule sein.<br /><br /></li><li>Für die <strong>Weiterentwicklung der Berufsfachschulen</strong> stehen 50 Vollzeitlehrereinheiten zur Verfügung.</li></ul>
Diese pädagogischen Verbesserungen seien vorrangig, unterstrich Bildungsministerin Ahnen und sagte: &#x201e;Das Land wird zukünftig mehr Geld denn je pro Schülerin und Schüler ausgeben. Die Schüler-Lehrer-Relation wird sich über alle Schularten hinweg von 15,9:1 zu Beginn der laufenden Legislaturperiode auf 14,7:1 im Schuljahr 2016/2017 verbessern. Gleichwohl leistet der Bildungsbereich auch einen Beitrag zur weiteren Haushaltskonsolidierung. Die detaillierten Berechnungen des Gutachtens ermöglichen uns, diese unterschiedlichen Anforderungen verantwortungsvoll in Einklang zu bringen.&#x201c; Heute eine gute Ausstattung von Schule zu gewährleisten und gleichzeitig Mitverantwortung zu übernehmen, dass das Land dauerhaft seinen zentralen bildungspolitischen Aufgaben nachkommen kann, sei das Gebot der Stunde.]]></content:encoded>
            <category>Schule</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 04 May 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Wanderndes Kunstwerk macht Station bei Kulturstaatssekretär Walter Schumacher</title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/may/article/wanderndes-kunstwerk-im-zeichen-der-menschenrechte-macht-station-bei-kulturstaatssekretaer-walter-sc/</link>
            <description>Der in Landshut lebende Künstler Richard Hillinger macht die Wahrung der Menschenrechte zum Thema seiner Werke und wählt für deren Präsentation zugleich einen ungewöhnlichen Weg: Er schickt sie auf Reisen und verleiht sie für eine kurze Zeit an Menschen der Öffentlichkeit. Seit Ende April ist eines seiner Werke im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur ausgestellt. Eine etwa 60 Zentimeter große Bronzeskulptur, die den chinesischen Künstler Ai WeiWei zeigt, steht seitdem im Büro von Kulturstaatssekretär Walter Schumacher. Das Kunstwerk mit dem Titel &#x201e;Ai WeiWei 81&#x201c; ist ein Solidaritätsprojekt und entstand anlässlich der Festnahme Ai WeiWeis, der 81 Tage in China in Haft saß. Erstmalig präsentiert wurde es von der arabischen Künstlerin Ebtisam Abdul Aziz, die mit ihren ebenfalls gesellschaftskritischen Arbeiten bereits auf der Biennale in Venedig vertreten war. Mit dem Mainzer Ministerium durchläuft &#x201e;Ai WeiWei 81&#x201c; innerhalb Deutschlands seine erste Station.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der in Landshut lebende Künstler Richard Hillinger macht die Wahrung der Menschenrechte zum Thema seiner Werke und wählt für deren Präsentation zugleich einen ungewöhnlichen Weg: Er schickt sie auf Reisen und verleiht sie für eine kurze Zeit an Menschen der Öffentlichkeit. Seit Ende April ist eines seiner Werke im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur ausgestellt. Eine etwa 60 Zentimeter große Bronzeskulptur, die den chinesischen Künstler Ai WeiWei zeigt, steht seitdem im Büro von Kulturstaatssekretär Walter Schumacher. Das Kunstwerk mit dem Titel &#x201e;Ai WeiWei 81&#x201c; ist ein Solidaritätsprojekt und entstand anlässlich der Festnahme Ai WeiWeis, der 81 Tage in China in Haft saß. Erstmalig präsentiert wurde es von der arabischen Künstlerin Ebtisam Abdul Aziz, die mit ihren ebenfalls gesellschaftskritischen Arbeiten bereits auf der Biennale in Venedig vertreten war. Mit dem Mainzer Ministerium durchläuft &#x201e;Ai WeiWei 81&#x201c; innerhalb Deutschlands seine erste Station. &#x201e;Die Menschenrechte und das Recht auf Meinungsfreiheit im Besonderen sollten überall auf der Welt gelten. Wir wissen aber - und gerade das Schicksal Ai WeiWeis hat dies schmerzlich deutlich gemacht - dass dies leider nicht so ist. Mit Kunst daran zu erinnern und sie als mahnende Botschaft für Menschen- und Freiheitsrechte in die Welt zu schicken, ist ein schöner Gedanke&#x201c;, so Walter Schumacher. Einige Wochen wird &#x201e;Ai WeiWei 81&#x201c; seinen Platz im elften Stock des Kulturministeriums haben; danach wird das Ministerium einen neuen Adressaten für das Kunstwerk aussuchen und die Skulptur weiterschicken.<br /><br />Im März nahm bereits Ministerpräsident Kurt Beck eine von Richard Hillinger geschaffene &#x201e;Zenger-Friedenstaube&#x201c; entgegen. Insgesamt 30 Friedenstauben hat der Künstler 2008 als Symbol für die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gestaltet. Die &#x201e;Zenger-Friedenstaube&#x201c; ist nach dem in die USA ausgewanderten Journalisten Johann-Peter Zenger benannt und würdigt dessen Einsatz für die Pressefreiheit. Die Tauben sind jeweils für vier Wochen zu Gast bei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter unter anderem Michail Gorbatschow, Roman Herzog, Papst Benedikt XVI. und Mohammed el Baradei.]]></content:encoded>
            <category>Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 03 May 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Landtag billigt Gesetz für neuen Staatsvertrag mit Jüdischen Gemeinden</title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/may/article/landtag-billigt-gesetz-fuer-neuen-staatsvertrag-mit-juedischen-gemeinden/</link>
            <description>Der rheinland-pfälzische Landtag hat das Landesgesetz beschlossen, mit dem der neue Staatsvertrag zwischen Rheinland-Pfalz und dem Landesverband der Jüdischen Kultusgemeinden in Kraft gesetzt wird.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der rheinland-pfälzische Landtag hat das Landesgesetz beschlossen, mit dem der neue Staatsvertrag zwischen Rheinland-Pfalz und dem Landesverband der Jüdischen Kultusgemeinden in Kraft gesetzt wird. Die für Kirchen und Religionsgemeinschaften zuständige Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Doris Ahnen, betonte in der heutigen Plenarsitzung: &#x201e;Der neue Staatsvertrag trägt der Tatsache Rechnung, dass jüdisches Leben und jüdische Tradition zur großen Freude unserer Gesellschaft wieder ganz selbstverständlich zur Kultur und zur religiösen Vielfalt unseres Landes gehören. Dass die Mitgliederzahlen der jüdischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz steigen, ist dafür ein klarer und auch schöner Beleg. Mit dem neuen Staatsvertrag hält das Land mit dieser Entwicklung Schritt und kommt seiner Verantwortung für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung jüdischen Lebens in Rheinland-Pfalz nach.&#x201c; <br /><br />Verbunden mit dem neuen Staatsvertrag ist nahezu eine Verdopplung der jährlichen Zuwendung für den Landesverband und die ihm angehörenden jüdischen Kultusgemeinden von bislang knapp 276.000 Euro auf künftig 550.000 Euro. Grundlage hierfür sind die gestiegenen Mitgliederzahlen: So hat sich die Zahl der in Rheinland-Pfalz lebenden und dem Landesverband angehörenden jüdischen Bürgerinnen und Bürger seit 1999 von rund 1.500 auf rund 3.300 (Stand Juni 2011) erhöht. Festgeschrieben wird mit dem Staatsvertrag auch eine neue Regelung für die Verteilung der Mittel entsprechend höchstrichterlichen Vorgaben. Zudem wurden explizite Regelungen aufgenommen, die etwa jüdische Feiertage, den jüdischen Religionsunterricht, das Betreiben jüdischer Friedhöfe sowie Denkmalpflege und Vermögensschutz betreffen. ]]></content:encoded>
            <category>Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 02 May 2012 16:14:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Land prämiert Kinos für anspruchsvolles Filmangebot</title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/may/article/land-praemiert-kinos-fuer-anspruchsvolles-filmangebot-1/</link>
            <description>Das Kulturministerium lobt in diesem Jahr zum 21. Mal den mit insgesamt 70.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreis des Landes aus. Mit diesem Preis sollen ambitionierte rheinland-pfälzische Kinos für ihr qualitativ hochwertiges Programmangebot im Jahr 2011 ausgezeichnet werden. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Kulturministerium lobt in diesem Jahr zum 21. Mal den mit insgesamt 70.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreis des Landes aus. Mit diesem Preis sollen ambitionierte rheinland-pfälzische Kinos für ihr qualitativ hochwertiges Programmangebot im Jahr 2011 ausgezeichnet werden.  Ausgeschrieben werden der <strong>Filmtheaterprogrammpreis,</strong> dessen Hauptpreis mit 10.000 Euro dotiert ist, sowie der <strong>Sonderpreis Kinder- und Jugendfilm,</strong> für dessen Gewinner 2.000 Euro zur Verfügung stehen. Er wird an Kinos vergeben, die im vergangenen Jahr durch ein gutes Angebot an Kinderfilmen auf sich aufmerksam gemacht haben. Für den ebenfalls ausgeschriebenen <strong>Sonderpreis Kurzfilm</strong> sind 1.500 Euro als Hauptpreis vorgesehen.<br /><br />Die Bewerbungsunterlagen können im Internet unter folgender Adresse abgerufen werden: <link http://www.kulturland.rlp.de/service/preise. _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">www.kulturland.rlp.de/service/preise.</link><br /><br />Einsendeschluss ist der <strong>25. Mai 2012</strong> (es gilt der Poststempel).]]></content:encoded>
            <category>Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 02 May 2012 14:26:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Kulturministerin Doris Ahnen verleiht Zelter- und Pro Musica-Plaketten</title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/april/article/kulturministerin-doris-ahnen-verleiht-zelter-und-pro-musica-plaketten/</link>
            <description>&#x201e;Musik weckt Emotionen und berührt uns seit jeher. Diese Faszination ist ein Grund, warum sich Menschen über viele Generationen hinweg in Chören und Musikvereinen engagieren; einige bestehen bereits seit mindestens 100 Jahren. Ein solch langjähriges Engagement verdient eine besondere öffentliche Würdigung und ein herzliches Dankeschön.&#x201c; Mit diesen Worten zeichnete die rheinland-pfälzische Kulturministerin Doris Ahnen am Sonntag in der Stadthalle Altenkirchen 17 Chöre* mit der Zelter-Plakette aus. Vier Musikvereinen überreichte sie zudem die Pro Musica-Plakette. Ausgerichtet wurde das feierliche Rahmenprogramm anlässlich der Auszeichnung in diesem Jahr vom Chorverband Rheinland-Pfalz.</description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Musik weckt Emotionen und berührt uns seit jeher. Diese Faszination ist ein Grund, warum sich Menschen über viele Generationen hinweg in Chören und Musikvereinen engagieren; einige bestehen bereits seit mindestens 100 Jahren. Ein solch langjähriges Engagement verdient eine besondere öffentliche Würdigung und ein herzliches Dankeschön.&#x201c; Mit diesen Worten zeichnete die rheinland-pfälzische Kulturministerin Doris Ahnen am Sonntag in der Stadthalle Altenkirchen 17 Chöre* mit der Zelter-Plakette aus. Vier Musikvereinen überreichte sie zudem die Pro Musica-Plakette. Ausgerichtet wurde das feierliche Rahmenprogramm anlässlich der Auszeichnung in diesem Jahr vom Chorverband Rheinland-Pfalz. Doris Ahnen verwies auch auf die große gesellschaftliche Bedeutung der Chöre für Rheinland-Pfalz. &#x201e;Seit Jahren lässt sich in unserem Land ein Aufbruch feststellen, der auch mit der Interpretation neuer Literatur für die Laienmusik einhergeht&#x201c;, so die Ministerin. So könne sich das Land nach wie vor über einen bundesweiten Spitzenplatz freuen: Fast sechs Prozent der Bevölkerung seien aktives oder förderndes Mitglied eines Chores, in keinem anderen Bundesland sei der Einsatz von Chorsängerinnen und Chorsängern größer. Wichtiger Kulturträger des Landes sei aber auch die Instrumentalmusik, die den Chören in ihrer Bedeutung keineswegs nachstehe, so Ahnen weiter. Mit rund 2.500 Chören und über 800 Musikvereinen verfügt Rheinland-Pfalz über ein dichtes Netz an musikalischen Vereinigungen.<br /><br />Seit 1956 wird die vom ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss gestiftete Zelter-Plakette an Chorvereinigungen verliehen, &#x201e;die sich in langjährigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege der Chormusik und des deutschen Volksliedes und damit um die Förderung des kulturellen Lebens erworben haben&#x201c;. Die Plakette wird frühestens verliehen, wenn ein Chor auf sein einhundertjähriges Bestehen zurückblicken kann. In Ergänzung zur Zelter-Plakette stiftete Bundespräsident Wilhelm Lübke 1968 in Anerkennung entsprechender Verdienste um die Pflege des instrumentalen Musizierens die Pro Musica-Plakette.<br /><br /><b>Mit der Zelter-Plakette wurden folgende Chöre ausgezeichnet:</b><br /><i><br />Chorverband in der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V.</i>
<ul><li>Ev. Kirchenchor Rengsdorf</li></ul>
<br /><i>Chorverband Rheinland-Pfalz e. V. </i><br /><br />
<ul><li>­MGV &#x201e;Glück Auf&#x201c; Höhn</li><li>MGV 1912 Rodenbach</li><li>Männerchor Rhens e.V.</li><li>Gemischter Chor Argenthal 1910</li><li>­Quartettverein &#x201e;Concordia&#x201c; Reinsfeld 1912</li><li>MGV &#x201e;Einigkeit 1912&#x201c; Stockum-Püschen e.V.</li><li>­MGV Pantenburg 1912 e.V.</li><li>­MGV Büchenbeuren 1912.e.V.</li><li>­Chorgemeinschaft Liederkranz Poltersdorf e.V.</li><li>­MGV &#x201e;Germania&#x201c; Neuhütten 1912 e.V.</li><li>­Chorgemeinschaft Busenhausen-Kettenhausen e.V.</li><li>­ Wiedbachtaler Männerchor e.V.</li><li>­Gemischter Chor &#x201e;Cäcilia&#x201c; Bekond 1912 e.V.</li><li>­GV &#x201e;Eintracht&#x201c; 1912 Osthofen</li></ul>
<br /><i>Chorverband der Pfalz e.V.</i><br /><br />
<ul><li>GV &#x201e;Concordia&#x201c; 1912 Fehrbach e.V.</li><li>­Gesangsabteilung der BäckerInnung Kaiserslautern-Landstuhl 1912</li></ul>
<br />*(Zwei Chöre, der GV Liederkranz 1912 e.V. Gau-Bischofsheim und der MGV Trier-Euren 1912 e.V., waren in Altenkirchen nicht vertreten. Ihnen wurden die Plaketten und eine Urkunde zugestellt.)<br />&nbsp;<br /><br /><b>Die Pro Musica-Plakette erhielten:</b><br /><br /><i>Vereine aus dem Landesmusikverband Rheinland-Pfalz e.V.</i><br /><br />
<ul><li>Kolpingblasorchester Kaiserslautern 1912 e.V.</li><li>­Musikverein Kastel 1912 e.V.</li><li>­Musikverein Morbach 1912 e.V.</li><li>­Musikverein Sponheim 1912 e.V.</li></ul>]]></content:encoded>
            <category>Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Vier Standorte für intergenerationelles Projekt IGELE ausgewählt</title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/april/article/vier-standorte-fuer-intergenerationelles-projekt-igele-ausgewaehlt/</link>
            <description>Das gemeinsame Lernen von Jung und Alt über den schulischen Rahmen hinaus in vielfältigen Formen zu erproben, ist das Ziel des Modellprojektes IGELE (&#x201e;InterGEnerationelles LErnen&#x201c;). Vier Standorte in Ludwigshafen, Rockenhausen, Bad Dürkheim und Mainz wurden nun ausgewählt, um junge und ältere Menschen zusammenzubringen, damit sie miteinander ins Gespräch kommen und bei gemeinsamen Aktivitäten voneinander lernen und Neues entdecken.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das gemeinsame Lernen von Jung und Alt über den schulischen Rahmen hinaus in vielfältigen Formen zu erproben, ist das Ziel des Modellprojektes IGELE (&#x201e;InterGEnerationelles LErnen&#x201c;). Vier Standorte in Ludwigshafen, Rockenhausen, Bad Dürkheim und Mainz wurden nun ausgewählt, um junge und ältere Menschen zusammenzubringen, damit sie miteinander ins Gespräch kommen und bei gemeinsamen Aktivitäten voneinander lernen und Neues entdecken. &#x201e;Die Vielfalt der Projekte macht deutlich, welch kreative und soziale Möglichkeiten das Thema &#x201a;Intergenerationelles Lernen&#x2018; in sich birgt&#x201c;, unterstrichen Demografieministerin Malu Dreyer und Bildungsministerin Doris Ahnen anlässlich des &#x201e;Europäischen Tags der Solidarität der Generationen&#x201c; am 29. April. Die Stärkung der Generationensolidarität ist einer der fünf Schwerpunkte im Aktionsplan &#x201e;Gut leben im Alter&#x201c; der Landesregierung. Das IGELE-Projekt wird vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demographie mit zusammen mehr als 93.000 Euro gefördert.<br /><br />Bei dem Projekt &#x201e;Männer. Leben. Vielfalt&#x201c; der Familienbildung im Heinrich-Pesch-Haus in <strong>Ludwigshafen </strong>handelt es sich um ein familienbezogenes Angebot, in dem mittels einer Ausstellung und verschiedener Begleitangebote, wie Internetblog und Veranstaltungen rund um die Ausstellung, das Leben von Jungen, Vätern und Großvätern im Wandel dokumentiert und von den Teilnehmenden reflektiert wird. Das generationenübergreifende Projekt des Familienzentrums <strong>Rockenhausen </strong>orientiert sich am Modell der sozialen Großelternschaft, wobei hier sowohl die Lebenswelten der Alten als auch die der Jungen als gemeinsame Basis genutzt werden sollen, um voneinander zu lernen. Der Projektarbeit mit unterschiedlichen Generationengruppen aus verschiedenen Kulturen widmen sich der intergenerationelle und interkulturelle Spieletreff des Gemeindepädagogischen Dienstes in <strong>Bad Dürkheim</strong> und das Projekt &#x201e;World-Music &amp; -Lyrics&#x201c; des internationalen Kunst- und Kulturzentrums Kreativa in <strong>Mainz.</strong> Der Spieletreff möchte über Spiele kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausfinden und einen gegenseitigen Lernprozess anstoßen. Im Musikprojekt werden Geschichten und Mythen aus verschiedenen Kulturkreisen erzählt, übersetzt, zu Songtexten verarbeitet und anschließend musikalisch umgesetzt. Auch diese Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass sie an der Lebenswelt der Teilnehmenden andocken, und so eine nachhaltige Verankerung des Bildungsangebots in der Region möglich machen.<br /><br />&#x201e;Die ausgewählten Projekte spiegeln sowohl thematisch als auch in der Zielgruppenwahl und in ihrer Vielfalt alle Aspekte intergenerationellen Lernens wieder. Generationen können hier voneinander, übereinander und vor allem miteinander lernen&#x201c;, hielt Bildungs- und Weiterbildungsministerin Ahnen fest. Wenn auch jedes Projekt einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt setzt, gemeinsam sei jedoch allen, dass es sich um notwendige aber auch anspruchsvolle Bildungsprozesse handelt, die einer qualifizierten pädagogischen Begleitung bedürfen, so die beiden Ministerinnen. &#x201e;Generationensensibilität und der Umgang mit Ambivalenz sind heute wichtige Kompetenzen von Fachkräften, wenn intergenerationelle Bildung gelingen soll&#x201c;, unterstrich Demografieministerin Dreyer. <br /><br />Ein Praxistag zum Thema &#x201e;Intergenerationelles Lernen&#x201c; in Ludwigshafen bildete den Auftakt für die nun beginnende gemeinsame Projektarbeit. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:&nbsp; <link http://www.igele.info/ _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">www.igele.info</link>]]></content:encoded>
            <category>Bildung</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Landespreis für die besten Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer</title>
            <link>http://www.mbwwk.rlp.de/einzelansicht/archive/2012/april/article/landespreis-fuer-beste-hochschullehrerinnen-und-hochschullehrer-in-rheinland-pfalz-vergeben/</link>
            <description>Für ihre herausragenden Leistungen in der Hochschullehre hat Wissenschaftsministerin Doris Ahnen heute zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Lehrpreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. &#x201e;Ziel des Preises ist es, ein sichtbares Zeichen für die Bedeutung guter Lehre und für diejenigen zu setzen, die sich ihr jeden Tag mit großem Engagement widmen&#x201c;, sagte die Ministerin bei der Preisverleihung. &#x201e;Der Preis hat sich und das Thema, für das er steht, an den Hochschulen etabliert und es geschafft, dass sich Dozentinnen und Dozenten - wie Sie - mehr denn je für eine gute Hochschullehre stark machen.&#x201c; </description>
            <content:encoded><![CDATA[Für ihre herausragenden Leistungen in der Hochschullehre hat Wissenschaftsministerin Doris Ahnen heute zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Lehrpreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. &#x201e;Ziel des Preises ist es, ein sichtbares Zeichen für die Bedeutung guter Lehre und für diejenigen zu setzen, die sich ihr jeden Tag mit großem Engagement widmen&#x201c;, sagte die Ministerin bei der Preisverleihung. &#x201e;Der Preis hat sich und das Thema, für das er steht, an den Hochschulen etabliert und es geschafft, dass sich Dozentinnen und Dozenten - wie Sie - mehr denn je für eine gute Hochschullehre stark machen.&#x201c;  Ins Leben gerufen wurde der Lehrpreis 2005. Zahlreiche weitere Maßnahmen zur Förderung der Hochschullehre seien seitdem auf den Weg gebracht worden, so Ahnen weiter. Aktuell trägt vor allem der Hochschulpakt dazu bei, dem akademischen Nachwuchs in Rheinland-Pfalz trotz steigender Studierendenzahlen ein Studium auf höchstem Niveau zu ermöglichen. Für damit verbundene Lehrprojekte an den Hochschulen stellt die Landesregierung fast 30 Millionen Euro zur Verfügung. Als Ergänzung zum Hochschulpakt entwickelte der Bund mit den Ländern ferner den &#x201e;Qualitätspakt Lehre&#x201c;, einen Wettbewerb, bei dem zahlreiche rheinland-pfälzische Hochschulen mit ihren Konzepten überzeugen konnten und für deren Realisierung sie bis 2016 insgesamt 43 Millionen Euro erhalten.<br /><br />Die Prämierten des Lehrpreises erhalten ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, das sie für dienstliche Zwecke frei verwenden können. Der Vergabe lag ein zweistufiges Verfahren zugrunde. Zunächst hatten Fachbereiche und Fachschaften Dozentinnen und Dozenten auf der Ebene der Fächergruppen &#x2013; getrennt nach Universitäten und Fachhochschulen &#x2013; für den Lehrpreis ausgewählt. In einem zweiten Schritt wurden Studierende auf der Basis von Fragebögen um ein Votum gebeten. Um der unterschiedlichen Größe der verschiedenen Hochschulen und auch den Unterschieden zwischen Universitäten und Fachhochschulen gerecht zu werden, wurden die Lehrpreise nach Gruppen vergeben. Danach erhielten die Universitäten insgesamt sechs und die Fachhochschulen vier Lehrpreise in jeweils zwei Fächergruppen.<br /><br />Mit der zentralen Organisation, Befragung und Auswertung, die für die Vergabe des Lehrpreises nötig waren, hatte das Wissenschaftsministerium erneut den Hochschul-evaluierungsverbund Südwest beauftragt. Insgesamt 5.327 Studierende wurden von diesem befragt. <br /><b><br />Preisträgerinnen und Preisträger des Lehrpreises 2010/2011:</b>]]></content:encoded>
            <category>Wissenschaft</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
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